Verfassungsgerichtshof
Projekt
Typologie
Ort
BauherrIn
Leistungsphase
Ergänzungsbauwerk zum historischen Haupthaus
Gerichtsgebäude, Institution der Rechtsprechung
Domplatz, Münster
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Wettbewerb, 2. Preis
Das Projekt verwebt das kulturelle Erbe der Renaissance mit zeitgenössischen Anforderungen an Transparenz, Funktion und Würde - zu einem architektonischen Ensemble, das Geschichte lesbar macht und zugleich den Geist von Rechtsstaatlichkeit und Offenheit neu interpretiert.
Mathematik und Schönheit Unser Entwurf für den Erweiterungsbau basiert auf kulturellen und mathematischen Grundsätzen des Haupthauses. Funktionalität, Orientierung und der öffentliche Dialog prägen die Geschosse und Fassaden. Ursprünge Während die Renaissance-Front als Schauseite bleibt, präsentiert ein offener Garten die moderne Erweiterung. Das Ensemble macht so die Geschichte beider Bauteile erlebbar und verbindet Tradition mit zeitgemäßer Architektur. Ordnung und Willkommensein Das Ensemble balanciert Nähe und Distanz, Kommunikation und Diskretion. Klare Strukturierung öffentlicher und privater Bereiche sowie das tagesbelichtete Atrium schaffen Orientierung und Verbundenheit. Transparenz der Handlungen Die feingliedrige, mineralische Fassade ruht auf dem historischen Podium und vermittelt Offenheit durch einen hohen Glasanteil – Ausdruck von Transparenz und Struktur. Abbild und Ausgewogenheit Unser Entwurf vereint Mensch, Raum, Recht, Kultur und Zeit zu einem Abbild harmonischer Ordnung, das Tradition und Gegenwart lebendig verbindet.
Grundriss

Haus


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