Neu bei syte: syte Draft
KI-Visualisierungen: vom Entwurf zur fotorealistischen Darstellung
Mit syte Draft bringt syte eine entscheidende Neuerung in die Projektentwicklung: Die Entwurfsphase startet ab sofort direkt auf Basis realer Flurstücke und Bestandsdaten – ohne Wechsel in ein anderes Tool. Analyse und erster Gebäudeentwurf wachsen damit zu einem durchgängigen Workflow zusammen. Der Einstieg bleibt vertraut: Adresse auswählen, Flurstücke ergänzen, Bestandsgebäude berücksichtigen oder ausklammern. Neu ist der nächste Schritt. Mit einem Klick auf „Entwurf zeichnen“ öffnet sich der integrierte Zeicheneditor – und der Entwurf beginnt unmittelbar auf der definierten Projektgrundlage.
Auch in der Modellierung gibt es wichtige Neuerungen. Baukörper können frei oder als Rechteckvolumen gezeichnet werden. Eine Kollisionserkennung verhindert ungewollte Überschneidungen, intelligentes Einrasten sorgt für saubere Ausrichtungen. Gebäude lassen sich nicht nur als Gesamtvolumen definieren, sondern geschossweise modellieren – inklusive individueller Geschosshöhen. Zusätzlich können Nutzungsarten je Gebäude differenziert hinterlegt oder individuell definiert werden. Selbst Stellplätze und Erschließung lassen sich bereits in dieser frühen Phase integrieren.
Ein weiteres zentrales Update betrifft die Kennzahlen. Während des Zeichnens aktualisiert syte automatisch Werte wie BGF, GFZ, GRZ und Vollgeschosse. Überschreitungen werden direkt sichtbar und mit Bestand sowie KI-Prognose abgeglichen. So entstehen früh belastbare Entscheidungsgrundlagen – noch bevor aufwendig weitergeplant wird. Ebenfalls neu sind die integrierten KI-Visualisierungen. Aus dem Entwurf lassen sich in wenigen Sekunden fotorealistische Darstellungen erzeugen – vom reduzierten Holzmodell über eine skizzenhafte Ansicht bis zur realistischen Visualisierung. Das erleichtert die Kommunikation in frühen Projektphasen erheblich, etwa gegenüber Gremien, Investoren oder Eigentümern.
Mit syte Draft erweitert syte seine Plattform um einen entscheidenden Baustein: Der Weg von der Potenzialanalyse zum räumlichen Entwurf wird deutlich effizienter, transparenter und konsistenter.


